Männer müssen küssen

Ein Teil der nicht wegzudenken ist, stellt
das Küssen dar. Diese Tatsache sollte ein guter Liebhaber bedenken und auf keinen Fall vergessen seine Liebste auch zu küssen. Die Erfahrung des Küssens ist sehr intensiv und sehr erotisch. Man sollte mit den verschiedenen Arten des Küssens
experimentieren und seine Phantasie spielen lassen. Die Abwechselung ist dabei sehr wichtig und man sollte zum Beispiel mal langsam dann stürmisch küssen. Auch die Kusslänge kann man
sehr schön variieren oder mal mit oder ohne Zunge. Natürlich ist für ein erfülltes erotisches Erlebnis auch die genitale Stimulation von
enormer Wichtigkeit . Hierzu sollte man sich als wirklich guter Liebhaber zunächst einmal anatomisches Grundwissen aneignen. So sollte man über den Aufbau der weiblichen Geschlechtsorgane Bescheid wissen. Der Knackpunkt ist hier eigentlich der, dass sich die weiblichen Genitalien zum großen Teil im inneren des Körpers befinden. Sichtbar ist aber die Vulva. Ihre Bestandteile sind die äußeren und inneren Schamlippen, der Klitorisspitze, der
Venushügel , der Scheideneingang und die Harnröhrenöffnung. Hier gilt es vornehmlich zu wissen, dass die Klitoris nicht etwa nur aus dem äußeren Teil besteht, der sichtbar ist. Sie liegt stattdessen zum
größten Teil innen , wobei sie hier in Form von zwei Armen mit etwa 2 bis 9 cm Länge fortläuft. Hier ist bei der Stimulation vor allem darauf zu achten, dass man nicht nur
die Klitoris der Frau
massiert . Seine Empfindlichkeit führt dazu, dass diese direkten Berührungen für die Liebst nicht unbedingt angenehm sind. Der Teil der Klitoris den man nicht sehen kann, ist zum Beispiel durch Berührungen des umliegenden Gewebes wie z.B. der Schamlippen anzuregen. Man kann die weiblichen Geschlechtsorgane sehr schön manuell stimulieren. Jedoch gibt es hier einige zu beachten, um der Partnerin dabei nicht weh zu tun. Zunächst ist es wichtig kurze und saubere Nägel
ohne etwa scharfe Kanten zu haben. Darüber hinaus sollte man die Frau auch an dieser Stelle nicht mit rauen Händen streicheln, da auch dies unangenehm ist. Man sollte sich hier im Zweifelsfall die Hände eincremen. Beginnt man nun mit der Massage, so sollte man erst mit langsamem Streicheln beginnen. Ist man von Anfang an zu schnell, so kann das für die Partnerin unangenehm sen. Daran sollte man denken und das Tempo lieber langsam und gleichmäßig anheben. Eine Anpassung an die Atmung sowie die Bewegungen der Liebsten ist hier sehr sinnvoll.